Angebote zu "Kulturen" (30 Treffer)

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Babysitter, 58509
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Ich heisse Salome. Momentan studiere ich Soziale Arbeit an der FH-Dortmund. Ich bin einen offene und fröhliche Person. Hobbies sind unter anderem Klavierspielen, Tanzen, Basteln oder einfach Zeit mit Freunden haben. Aufgewachsen bin ich in der Mongolei, wo durch ich schon bereits als Kind viele verschieden Kulturen kennen lernen durfte. Ich liebes es mit Menschen zu arbeiten. Durch mein Studium habe ich bereits 2 Mal ein Prakitkum in Wohngruppen mit Kindern gemacht. Dabei entdeckte ich das es mir sehr viel spass macht, mit Kindern zu arbeiten.

Anbieter: HalloFamilie
Stand: 04.08.2020
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"Zuhause kann überall sein" von Irena Kobald. S...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit widmet sich der Frage, inwiefern das Buch "Zuhause kann überall sein" von Irena Kobald zur Stereotypisierung eines Flüchtlings beiträgt. Dazu werden Aspekte der Stereotypisierung untersucht und deren Wirkung auf den Rezipienten analysiert. Dafür bedarf es zu Beginn einer Definition des Begriffs. Weiterführend wird das Bild des Afrikaners in der Kinderliteratur untersucht sowie negative und positive Aspekte der Stereotypisierung dargelegt. Nachfolgend wird das genannte Buch von Irena Kobald zur Veranschaulichung zusammengefasst und hinsichtlich der Aspekte der Stereotypisierung untersucht, um anschließend die Konsequenzen der Nutzung von Stereotypisierung in diesem Buch darzustellen und abschließend ein umfassendes Fazit erstellen zu können.Mit zunehmender Interkulturalität in der heutigen Zeit stellt sich das fehlende Wissen über andere Länder und Kulturen immer stärker heraus und wird in unserer Gesellschaft zu einem Problem. Unwissen führt meist zu Unverständnis und Vorurteilen und das wiederum zu Ablehnung sowie negativer Haltung gegenüber Außengruppen beziehungsweise Minoritäten. Diese Bildung von Vorurteilen knüpft an bestehenden Stereotypen an. Da Stereotypen im Laufe der Entwicklung eines Menschen und somit schon im Kindesalter entstehen können, ist die angemessene Darstellung von anderen Kulturen und Ländern in Kinderliteratur von besonders großer Bedeutung.Die Aktualität der Flüchtlingskrise und die bestürzend negativen Reaktionen der Bürger zeigen, wie sehr unsere Gesellschaft von Vorurteilen und negativ behafteter Stereotypisierung geprägt ist. Fast die Hälfte aller Deutschen ist der Meinung, dass die Anzahl der Flüchtlinge in Deutschland hoch genug sei. Um diesem Meinungsbild entgegenzuwirken ist eine frühe Beschäftigung von Kindern mit anderen Kulturen von hoher Relevanz. Insbesondere das Thema Flucht in der Kinderliteratur arbeitet mit dem Bild des Ausländers und bedarf deshalb erheblicher Vorsicht im Hinblick auf eventuelle Stereotypisierung durch die Darstellung des Flüchtlings.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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"Zuhause kann überall sein" von Irena Kobald. S...
14,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Technische Universität Dortmund, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit widmet sich der Frage, inwiefern das Buch "Zuhause kann überall sein" von Irena Kobald zur Stereotypisierung eines Flüchtlings beiträgt. Dazu werden Aspekte der Stereotypisierung untersucht und deren Wirkung auf den Rezipienten analysiert. Dafür bedarf es zu Beginn einer Definition des Begriffs. Weiterführend wird das Bild des Afrikaners in der Kinderliteratur untersucht sowie negative und positive Aspekte der Stereotypisierung dargelegt. Nachfolgend wird das genannte Buch von Irena Kobald zur Veranschaulichung zusammengefasst und hinsichtlich der Aspekte der Stereotypisierung untersucht, um anschließend die Konsequenzen der Nutzung von Stereotypisierung in diesem Buch darzustellen und abschließend ein umfassendes Fazit erstellen zu können.Mit zunehmender Interkulturalität in der heutigen Zeit stellt sich das fehlende Wissen über andere Länder und Kulturen immer stärker heraus und wird in unserer Gesellschaft zu einem Problem. Unwissen führt meist zu Unverständnis und Vorurteilen und das wiederum zu Ablehnung sowie negativer Haltung gegenüber Außengruppen beziehungsweise Minoritäten. Diese Bildung von Vorurteilen knüpft an bestehenden Stereotypen an. Da Stereotypen im Laufe der Entwicklung eines Menschen und somit schon im Kindesalter entstehen können, ist die angemessene Darstellung von anderen Kulturen und Ländern in Kinderliteratur von besonders großer Bedeutung.Die Aktualität der Flüchtlingskrise und die bestürzend negativen Reaktionen der Bürger zeigen, wie sehr unsere Gesellschaft von Vorurteilen und negativ behafteter Stereotypisierung geprägt ist. Fast die Hälfte aller Deutschen ist der Meinung, dass die Anzahl der Flüchtlinge in Deutschland hoch genug sei. Um diesem Meinungsbild entgegenzuwirken ist eine frühe Beschäftigung von Kindern mit anderen Kulturen von hoher Relevanz. Insbesondere das Thema Flucht in der Kinderliteratur arbeitet mit dem Bild des Ausländers und bedarf deshalb erheblicher Vorsicht im Hinblick auf eventuelle Stereotypisierung durch die Darstellung des Flüchtlings.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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MenschenZoos
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Verdrängt und vergessen sind die Männer und Frauen, die Kinder und Greise, die man hinter Gittern oder Barrieren zur Schau stellte wie Orang-Utans, chinesische Pandabären oder bengalische Tiger. Von Hamburg bis Paris, von London bis Tokio, von Chicago bis Genf strömten Millionen von Menschen in derartige Völkerschauen" und Menschenzoos". Dies geschah um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und wirkt bis heute fort.Die Schaulustigen waren fasziniert von diesen Wilden", die so seltsame Gebräuche hatten. Sie sahen in ihnen nur Fremde , Andersartige , angeblich echte Kannibalen". Die Besucher bemerkten nicht, dass sich die westliche Welt der Schaustellungen bediente, um das eigene Selbstbild zu idealisieren. Denn es ging nicht um eine bereichernde Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen, sondern darum, das Überlegenheitsgefühl der weißen Rasse" zu stärken und die zivilisierende Politik der Kolonialmächte zu rechtfertigen. Zudem begegnete man den Fremden oftmals ganz und gar nicht wohltätig. Man ließ sie frieren, blieb oft sogar angesichts der vielen Krankheiten und Todesfälle unter ihnen ungerührt. Schließlich waren es ja nur Wilde". Hamburg war einer der europäischen Brennpunkte dieser Entwicklung. Carl Hagenbeck verwirklichte ab 1874 als erster in Europa die Idee einer anthropologisch-zoologischen Ausstellung ". Der Erfolg dieser Veranstaltungen war auch in finanzieller Hinsicht - so überwältigend, dass man auch anderswo versuchte, die Sensationsgier zu bedienen. Völkerschauen und MenschenZoos fanden im deutschen Sprachraum u.a. in Hamburg, Berlin, Leipzig, Dresden, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Mannheim, München, Wien, und Basel statt. Die MenschenZoos trugen entscheidend dazu bei, dass sich die rassistische Denkweise der Wissenschaft vom Menschen auf breite Bevölkerungskreise ausdehnte. Denn im Gefolge dieses rassistischen Trugbilds von den Fremden, dem die Pseudowissenschaft der damaligen Anthropologie das Mäntelchen der Objektivität umgehängt hatte, breitete sich rassistisches Denken unter großen Teilen der Bevölkerung westlicher Staaten aus. Ein Rassismus, der einige Jahrzehnte später schreckliche Folgen haben würde.Die MenschenZoos" zeigen uns die Entstehung unserer bis heute fortbestehenden Vorurteile und Ängste. Sie zeugen von der Spaltung der Menschheit in einen angeblich höherwertigen und einen angeblich minderwertigem Teil.33 Forscher und Fachleute haben an diesem Buch mitgearbeitet.

Anbieter: buecher
Stand: 04.08.2020
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MenschenZoos
36,00 € *
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Verdrängt und vergessen sind die Männer und Frauen, die Kinder und Greise, die man hinter Gittern oder Barrieren zur Schau stellte wie Orang-Utans, chinesische Pandabären oder bengalische Tiger. Von Hamburg bis Paris, von London bis Tokio, von Chicago bis Genf strömten Millionen von Menschen in derartige Völkerschauen" und Menschenzoos". Dies geschah um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert und wirkt bis heute fort.Die Schaulustigen waren fasziniert von diesen Wilden", die so seltsame Gebräuche hatten. Sie sahen in ihnen nur Fremde , Andersartige , angeblich echte Kannibalen". Die Besucher bemerkten nicht, dass sich die westliche Welt der Schaustellungen bediente, um das eigene Selbstbild zu idealisieren. Denn es ging nicht um eine bereichernde Begegnung zwischen verschiedenen Kulturen, sondern darum, das Überlegenheitsgefühl der weißen Rasse" zu stärken und die zivilisierende Politik der Kolonialmächte zu rechtfertigen. Zudem begegnete man den Fremden oftmals ganz und gar nicht wohltätig. Man ließ sie frieren, blieb oft sogar angesichts der vielen Krankheiten und Todesfälle unter ihnen ungerührt. Schließlich waren es ja nur Wilde". Hamburg war einer der europäischen Brennpunkte dieser Entwicklung. Carl Hagenbeck verwirklichte ab 1874 als erster in Europa die Idee einer anthropologisch-zoologischen Ausstellung ". Der Erfolg dieser Veranstaltungen war auch in finanzieller Hinsicht - so überwältigend, dass man auch anderswo versuchte, die Sensationsgier zu bedienen. Völkerschauen und MenschenZoos fanden im deutschen Sprachraum u.a. in Hamburg, Berlin, Leipzig, Dresden, Köln, Düsseldorf, Dortmund, Mannheim, München, Wien, und Basel statt. Die MenschenZoos trugen entscheidend dazu bei, dass sich die rassistische Denkweise der Wissenschaft vom Menschen auf breite Bevölkerungskreise ausdehnte. Denn im Gefolge dieses rassistischen Trugbilds von den Fremden, dem die Pseudowissenschaft der damaligen Anthropologie das Mäntelchen der Objektivität umgehängt hatte, breitete sich rassistisches Denken unter großen Teilen der Bevölkerung westlicher Staaten aus. Ein Rassismus, der einige Jahrzehnte später schreckliche Folgen haben würde.Die MenschenZoos" zeigen uns die Entstehung unserer bis heute fortbestehenden Vorurteile und Ängste. Sie zeugen von der Spaltung der Menschheit in einen angeblich höherwertigen und einen angeblich minderwertigem Teil.33 Forscher und Fachleute haben an diesem Buch mitgearbeitet.

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Stand: 04.08.2020
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Westf. Forschungen Band 68 - 2018
69,60 € *
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Vor dem Hintergrund der erinnerungskulturellen Aufarbeitung des Ersten Weltkriegs im Jahr 2014 wurde deutlich, dass die vergleichende diachrone Erforschung der ‚Heimatfronten‘ als zivilen „Resonanzräumen“ des Krieges nach wie vor ein Desiderat darstellt. Während die Betrachtung von Kriegen aus der Perspektive der ‚Front‘ wie auch die Beschäftigung mit vor-nehmlich militärgeschichtlichen Themen lange Zeit im Vordergrund standen, gibt es in der Forschung seit den großen Darstellungen von Münkler, Leonhard, Ziemann u.a. vermehrt Bestrebungen, Kriegsereignisse als Teil einer übergreifenden Geschichte der Gewalt im 20. Jahrhundert zu lesen. In diesem Kontext versteht sich der Themenschwerpunkt der „Westfä-lischen Forschungen 2018“ zum Thema „‚Heimatfronten‘ und Kriegsgesellschaften“ als Beitrag zu einer Gewaltgeschichte in den Umbruchzeiten der (Post-)Moderne. Zum einen wird dabei mit dem Begriff der ‚Heimatfront‘ der Gegenstand territorial eingegrenzt. Zum anderen verweist dieser Begriff als propagandistische Neu¬schöpfung des Ersten Weltkriegs auf eine spezifische Deutung des Krie¬ges, die sich die politische und militärische Führung zu eigen machten. Militärische Konflikte waren aus dieser Sicht nicht mehr auf ein eng um¬grenztes Kampfgebiet – die Front – beschränkt, sondern erfassten in ihren Auswirkungen wie in den begleitenden Strategien auch das Gebiet, in dem sich die Zivilbevölkerung aufhielt, und damit diese selbst.Weitere Beiträge des Bandes behandeln das historische Lehren und Lernen in der Region, Formen der Schadensbeobachtung und -bekämpfung im 18. Jahrhundert, die Teilnahme eines westfälischen Offiziers an den Kriegen 1792-1795 (und seine Eindrücke zu den unmittelbaren Folgen der Französischen Revolution nach Valmy), die masurische Zuwanderung ins Ruhrgebiet, die Tätigkeit von Martin Niemöller als Geschäftsführer der Inneren Mission in Münster in den 1920er Jahren sowie Einblicke in das Verhältnis von technischer Innovation und traditioneller Ökonomie am Beispiel des Energieträgers Wasserkraft und unter- bzw. überirdischer Verkehrsplanungen in Dortmund und Hagen nach 1945. Projektberichte aus dem SFB „Kulturen des Entscheidens“ und zur Sparkassengeschichte Westfalens sowie Tagungs-, Zeitschriften- und Jahresberichte der wissenschaftlichen Kommissionen und ein Buchbesprechungsteil beschließen den 68. Band der WF, die nach dreißig Jahren „in blau“ nun in neuem Design und Layout erscheinen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Chemische Gedichte
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Dieses Buch vereint zwei Welten: Chemie und Dichtung. Man ordnet den Naturwissenschaften die linke Gehirnhälfte, der Literatur die rechte zu. Wer nur eine Gehirnhälfte benutzt, kastriert sich selbst. Die Chemischen Gedichte von Mario Markus bieten die Gelegenheit, beide Gehirnhälften vereint zu benutzen. Der Dialog zwischen Naturwissenschaften und Dichtung war seit Dantes Göttliche Komödie verschüttet. Nun wird er wieder wach gerufen. Die 118 bekannten chemischen Elemente werden auf diese Weise in einer jedem zugänglichen Form beschrieben.Mario Markus, em. Professor für Physik an der Universität Dortmund, wurde 1944 in Santiago de Chile geboren. Als 20-jähriger ging er nach Heidelberg, um dort Physik zu studieren, 1973 promovierte er über Plasmaphysik. Zuletzt war er Leiter einer Arbeitsgruppe am Dortmunder Max Planck-Institut für molekulare Physiologie. Er hat mehrere Bücher und über 160 wissenschaftliche Artikel in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht, hauptsächlich über Fragen von Selbstorganisation und Chaos in Biologie, Physik und Chemie.Sein erster Lyrikband "Poemas de Invierno" erschien 1990 in Madrid. Eine CD mit seinen Gedichten erschien 2004, ein vom chilenischen Außenministerium gefördertes Hörbuch auf Deutsch und Spanisch mit eigenen Übersetzungen und Rezitationen chilenischer Gedichte 2005. Sein Zukunftsroman "Bilis Negra" (2001) wurde zum Stoff eines erfolgreichen Comics (2006) in Lateinamerika. Im Jahre 2009 erschien sein Buch "Die Kunst der Mathematik" (Verlag Zweitausendeins), welches eine CD-ROM enthält, mit der jedermann surre al anmutende Grafiken mit Hilfe von mathematischen Formeln erstellen kann.In seinen Werken - und auch im vorliegenden Buch - erstrebt Markus das Verschmelzen der "zwei Kulturen": Wissenschaft und Kunst.www.mariomarkus.com

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Dortmund. Stadt der Kulturen
15,95 € *
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Dortmund ist bunt und kulturell vielseitig. In Dortmund haben Zugewanderte aus circa 160 verschiedenen Ländern eine Heimat gefunden. Längst ist die Kultur der Menschen hier angekommen. Es sind vor allem Künstler, Kulturschaffende und sozial engagierte Bürgerinnen und Bürger Dortmunds, die ihre eigenen Kulturen kreativ gestalten und ihre Orte der Begegnung schaffen. Das Buch "Dortmund - Stadt der Kulturen" stellt KünstlerInnen und Kulturschaffende aus 27 Einwanderungsgemeinschaften und städtische bzw. freie Kultureinrichtungen vor."Dortmund - Stadt der Kulturen" lädt zur Begegnung ein und ist eine Annäherung an die kulturelle Vielfalt einer Stadt die zur Zukunftsgestaltung auffordert.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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Mobilitäten und Immobilitäten
49,95 € *
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Ein wesentlicher Schlüssel zum Verständnis weltweit zu beobachtender räumlicher Transformationen sind die Entwicklung und der Wandel von Mobilitäten. Dies gilt für groß- und kleinräumige Bewegungen von Menschen, aber auch von Ideen, Kulturen, Dingen, Kapital, Wirtschaftsgütern und Informationen. Auch und gerade in unserer hypermobilen globalisierten Welt ist Mobilität nicht ohne Immobilität zu denken. Mobilität und Immobilität stehen in einer engen, spannungsreichen Wechselbeziehung, die die sozialräumliche Entwicklung und Gestalt der Städte und Regionen entscheidend prägt. So benötigen gerade die wichtigsten Bewegungsmaschinen wie Handys, Computer, Flugzeuge, Schnellzüge etc. hochkomplexe, räumlich fixierte und raumgreifende technische Infrastrukturen. Neue Technologien ermöglichen virtuelle Mobilität bei physischer Immobilität. Zugleich hat die virtuelle Mobilität die physische Mobilität nicht ersetzt, vielmehr hat auch die physische Mobilität noch zugenommen. Diese Überlegungen waren Anlass für die thematische Ausrichtung der 1. Dortmunder Konferenz Raum- und Planungsforschung: Mobilitäten und Immobilitäten. Dieses Buch dokumentiert einen Großteil der Beiträge zur Tagung, die im Februar 2012 von der Fakultät Raumplanung der Technischen Universität Dortmund und der Akademie für Raumforschung und Landesplanung Leibniz Forum für Raumwissenschaften gemeinsam veranstaltet wurde. Die Konferenz begründet eine Folge von Tagungen, die als Plattform für die inter- und transdisziplinäre raum- und planungsbezogene Forschung dienen.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.08.2020
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